May 302018
 

Bonus track: Here is another demotivational  quote from the Stata handbook:

May 072018
 
Apr 142018
 

Back in March 2018, the Montreal Holocaust Museum invited me to an expert panel that they were organising as part of their Action Week against Racism. The topic: the resurgence of aggressive right-wing politics in Europe. Speaking on this issue, at this institution, was both poignant and humbling. Here are my slides.

Apr 032018
 
Dec 062017
 
Nov 202016
 

I found this behind my desk whilst dusting.

Here is a polite suggestion: You might have used the indicative mood. It would have come across slightly more forceful and convincing. That, in turn, could have made a difference. Things would not be such a mess now. Next time around (if there were to be such a thing), you ought to bear that in mind.

Oct 302016
 

Bonus:

Jul 182016
 

1st guest blog ever:

Nach dem Brexit-Referendum bringen alle denkbaren Modelle für eine Neuregelung der Beziehungen zwischen Großbritannien und der Europäischen Union Nachteile: für Deutschland, für die EU – und besonders für Großbritannien selbst. Ein Verbleib Großbritanniens im Europäischen Wirtschaftraum (auch als „norwegisches Modell“ bezeichnet) wäre dabei für alle Beteiligten höchstwahrscheinlich mit den geringsten ökonomischen Kosten verbunden. Der Binnenmarkt – einschließlich der für London zentralen Finanzdienstleitungen – bliebe den Briten ohne größere Einschränkungen erhalten. Allerdings müsste Großbritannien nach wie vor einen Beitrag zum EU-Haushalt leisten und weitgehende Personenfreizügigkeit für EU-Bürger hinnehmen, ohne dabei die Regeln des Binnenmarktes mitzubestimmen. In gewissem Sinne würde Großbritannien damit mehr Souveränität abgeben als durch eine EU-Mitgliedschaft. Somit ist das ökonomisch Wünschbare kaum mit den politischen Zielen der „Brexiteers“ in Einklang zu bringen. Auch das Referendum befreit Großbritannien nicht von diesem grundsätzlichen „trade-off“.

Arne Niemann

Professur für Internationale Politik

Ko-Direktor des Jean Monnet Centre of Excellence “Europe in Global Dialogue”

Jun 282016
 

Das Handelsblatt hat ein langes Stück zur Reaktion der AfD auf das Brexit-Referendum. Mit dabei: Meine Argumente dafür, daß das Referendum der AfD nicht nutzt.