Inhaltsverzeichnis: Die Wähler der Extremen Rechten 1980-2002

 

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    Arzheimer, Kai. Die Wähler der extremen Rechten 1980-2002. Wiebaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2008. doi:10.1007/978-3-531-91009-3
    [BibTeX] [HTML]

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    author = {Arzheimer, Kai},
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    title = {Die W{\"a}hler der extremen Rechten 1980-2002},
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1 Einleitung, Fragestellung und Vorgehensweise 1
1.1 Das Forschungsproblem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
1.1.1 DieEntwicklung bis zumEnde desZweitenWeltkriegs . . . . . . . . 1
1.1.2 Die Nachkriegsentwicklung in Deutschland, Italien und Österreich . . 5
1.1.3 Der Aufstieg der extremen Rechten in Westeuropa seit dem Ende der
1970er Jahre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
1.2 Vorüberlegungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
1.2.1 Anlage der Arbeit und Vorgehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . 22
1.2.2 Die Auswahl der Länder und des Untersuchungszeitraumes . . . . . 23
1.2.3 Beschränkung auf Wählerverhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
1.2.4 Die Parteien der extremen Rechten in Westeuropa . . . . . . . . . . . 26
1.2.4.1 DieAuswahl derParteien . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
1.2.4.2 Ideologie und Begrifflichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . 28
1.2.4.3 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
2 Die Erklärung der Wahlerfolge der extremen Rechten 43
2.1 Die „Logik der Situation“: Beteiligung und Entscheidung bei nationalenWahlen
inWesteuropa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
2.1.1 Voraussetzungen: Handlungsoptionen und Grad der Vertrautheit mit
derSituation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
2.1.2 Konsequenzen: Kosten und Nutzen von Wahlbeteiligung und Wahlentscheidung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
2.1.3 Zwischenfazit: Die Logik der Situation . . . . . . . . . . . . . . . . 54
2.2 Die „Logik der Selektion“: Faktoren der individuellen Wahlbeteiligung und
Wahlentscheidung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
2.2.1 Voraussetzungen: Die Wahl des Handlungsmodells . . . . . . . . . . 54
2.2.2 Zentrale Begriffe: Einstellungen, Überzeugungen, Werte . . . . . . . 60
2.2.3 Das Ann-Arbor-Modell als allgemeines Modell der Wahlentscheidung 63
2.3 Integration von Extremismusforschung und allgemeiner Wahlforschung . . . 78
2.3.1 Die Erklärungsansätze der Rechtsextremismusforschung im Überblick 78
2.3.1.1 Persönlichkeitsmerkmale und Wertorientierungen . . . . . 79
2.3.1.2 Soziale Integration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
2.3.1.3 Gruppenkonflikte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87

2.3.1.4 Gelegenheitsstrukturen, strukturelle Randbedingungen, Kontexteinflüsse
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
2.3.2 Die Protestwahlhypothese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
2.3.3 Die Rolle der sozio-demographischen Variablen . . . . . . . . . . . . 109
2.3.4 Die „Theorie des Rechtsradikalismus in westlichen Industriegesellschaften“
– Ausgangspunkt für eine Integration der theoretischen Ansätze
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
2.3.4.1 Struktur und Erklärungsmuster des Scheuch-Klingemann-
Modells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
2.3.4.2 Erweiterungen und Ergänzungen des Scheuch-Klingemann-
Modells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
2.3.4.2.1 Makro- undMeso-Faktoren . . . . . . . . . . . . 122
2.3.4.2.2 „Modernisierungsverliererhypothese“ und Gruppenkonflikte
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
2.3.4.2.3 DieRolle derPersönlichkeitsvariablen . . . . . . 124
2.3.4.2.4 Das Modell der Wahlentscheidung . . . . . . . . 125
2.3.5 Zwischenfazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
2.4 Grenzen der Erklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
2.4.1 Vorbemerkung zur Terminologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
2.4.2 Möglichkeit und Reichweite von Kausalerklärungen . . . . . . . . . 129
2.4.3 Verfügbarkeit und Qualität von Indikatoren . . . . . . . . . . . . . . 137
2.4.3.1 Indikatoren auf der Mikro-Ebene . . . . . . . . . . . . . . 138
2.4.3.1.1 Das Problem der Äquivalenz von Indikatoren . . 138
2.4.3.1.2 Spezifische Indikatorenprobleme . . . . . . . . . 140
2.4.3.2 Indikatoren auf der Meso- und Makro-Ebene . . . . . . . . 142
2.4.4 Probleme der statistischen Modellierung . . . . . . . . . . . . . . . . 155
2.4.4.1 Kategoriale abhängige Variablen und fehlende Werte . . . . 155
2.4.4.2 Die Analyse von Kontexteffekten . . . . . . . . . . . . . . 157
2.4.4.3 Fehlende Varianz der abhängigen Variablen . . . . . . . . 170
2.5 Zwischenfazit und theoretische Erwartungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
2.5.1 Einflüsse individueller Merkmale auf die Wahl der extremen Rechten 172
2.5.2 Einflüsse von Kontextmerkmalen auf die Wahl der extremen Rechten 190
3 Empirische Ergebnisse 205
3.1 Die Wahl der extremen Rechten, 1980-2002 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
3.1.1 Die Modellierung der Wahl der extremen Rechten im Längsschnitt . . 205
3.1.1.1 Die zeitliche und räumliche Abgrenzung der Kontexte . . . 206
3.1.1.2 Die Behandlung fehlender Werte . . . . . . . . . . . . . . 213
3.1.1.3 DasProblemderGewichtung . . . . . . . . . . . . . . . . 230
3.1.1.4 Die Wahl des Schätzverfahrens . . . . . . . . . . . . . . . 234
3.1.1.5 Die generelle Analysestrategie . . . . . . . . . . . . . . . 235
3.1.2 Die relative Bedeutung von Individual- und Kontextfaktoren für die
Wahl der extremen Rechten, 1980-2002 . . . . . . . . . . . . . . . . 238
3.1.3 Die Bedeutung von (persistenten) Ländereffekten für dieWahl der extremen
Rechten, 1980-2002 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244

3.1.4 Die Wirkung von Geschlecht, Alter, formaler Bildung und Berufsgruppenzugehörigkeit
auf die Wahl der extremen Rechten, 1980-2002 255
3.1.5 Die Bedeutung sozialer Bindungen für die Wahl der extremen Rechten,
1980-2002 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274
3.1.6 Der Einfluß politischer Einstellungen auf dieWahl der extremen Rechten,
1980-2002 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280
3.1.7 Die Bedeutung von Kontexteffekten für die Wahl der extremen Rechten,
1980-2002 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290
3.1.8 Kontextspezifische Einflüsse von Individualmerkmalen und Cross-Level-
Interaktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322
3.1.9 Zusammenfassung: DieWahl der extremen Rechten inWesteuropa im
Längsschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 333
3.2 Die Wahl der extremen Rechten in den Jahren 1997, 2000 und 2002/2003 . . 342
3.2.1 Modellierung und Analysestrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 343
3.2.2 Faktoren der Rechtswahl in den Jahren 1997 und 2000 . . . . . . . . 347
3.2.3 Faktoren der Rechtswahl in den Jahren 2002/2003 . . . . . . . . . . 358
3.2.4 Zusätzliche Modelle für dieWahl der extremen Rechten in den Jahren
2002/2003 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 368
4 Fazit 373
A Übersicht über die verwendeten Datensätze 389
A.1 Längsschnittdaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 390
A.2 Querschnittsanalysen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 404
B Die Analyse rechter Wahlentscheidungen mit Hilfe von binären logistischen Regressionsmodellen
409
B.1 Grundsätzliche Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 409
B.2 Die Bestimmung von Standardfehlern für erwartete Wahrscheinlichkeiten in
Logit-Modellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423
C Zusätzliche Tabellen und Abbildungen 425
D Register 443
Sachregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 443
Personenregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 448
Autorenregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 449
Literaturverzeichnis 457

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